LED Taschenlampen Vergleich: LED LENSER M1 vs Fenix PD20

Ich hatte vor einiger Zeit die LED-Taschenlampen M1 von LED-Lenser und PD20 von Fenix getestet und ich war damals von der Lichtausbeute der beiden sehr begeistert.

Die M1 von Lenser wird ein einem schicken Karton ausgeliefert. Im Lieferumfang ist eine CR123 Lithium-Batterie enthalten und eine Bedienungsanleitung.
Toll ist, dass bei der Lenser gleich eine Batterie enthalten ist, welche z.B. beim Konkurrenzprodukt PD20 von Fenix nicht enthalten ist. Der Mangel ist, dass bei beiden eine CR123-Batterie eingesetzt wird. Auch gerne als Fotobatterie bezeichnet und wird auch oft für Fotoapparate verwendet. Diese ist aber sehr teuer, wenn man sie in Elektronikmärkten kauft.
CR123-Batterie
Käufe über ebay oder Amazon sind dann aber zum Teil weit aus billiger zu haben. Dazu kommt, dass man für diesen Battietyp nicht unbedingt Akkus erhalten kann. Akkus sind da schon eine Tolle Sache, wenn man vor hat die Taschenlampe regelmäßig zu benutzen. Bei regelmäßiger Benutzung kann es dann schon vorkommen, dass man sehr oft die Batterien austauschen muss. Das geht ins Geld und schadet dadurch der Umwelt.

Die Taschenlampe von Lenser hat drei unterschiedliche Betriebszustände, beziehungsweise noch unendliche viele weitere durch das Focus-System. Standardstufe ist Ultrahell (Laserschwertfunktion), gedimmter Sparmodus und ein Verteidigungsmodus mit Stroboskop. Wenn man rausgefunden hat, wie die Schaltvorgänge funktionieren (wer die Bedienungsanleitung lesen kann ist klar im Vorteil) kann auch einfach ohne Aufwand in den einzelnen Stufen hin und her schalten.

Als klaren Vorteil der LED LENSER M1 kann ich die fokussierbarkeit erkennen. So eine Funktion sucht man bei der Fenix PD20 vergebens. Ein weiterer Vorteil ist die zusätzliche Helligkeitsstufe – der gedimmte Sparmodus.

Was bei der Fenix PD20 sehr negativ aufgefallen ist, ist dass diese nach ca. zehn bis fünfzehn Minuten sehr heiß wird. Das war bei der M1 nicht zu beobachten.

Wer sich mehr über Leds, Taschenlampen, Glühlampen, Candela, Lumen, Lux und alles was dazu gehört informieren möchte kann dies sehr gut auf den Technologieseiten von zweibrueder.com und wenn jemandem nach einer Led-Taschenlampengemeinschaft ist der diese auch dort.

Taschenlampenvergleich – Taschenlampen im Wandel der Zeit

LED-Taschenlampen sind schon was tolles. Wenn man Taschenlampen vergleicht und dabei eine mit LED und eine mit Glühlampe nimmt, dann kann man ganz toll sehen, wie hell LED-Lampen sein können.

Was ist nur aus Linklift geworden?

Vor ein paar Tagen habe ich mich gefragt, was macht eigentlich Linklift.

Browser gestartet und versucht deren Internetseite zu öffnen. Aber leider passierte nichts. Die Seite war nicht erreichbar. Auch ein Versuch die internationalen Domains zu öffnen scheiterte mit einer Fehlermeldung. Kann ja alles mal vorkommen. Temporäre Serverprobleme oder Sonstiges. Aber auch bei deren Twitter- und Facebook-Konten hat sich seit einer ganzen Weile nichts mehr getan. Diese Profile sahen so aus, als ob sie seit 2 Jahren verwaist wären.

Jetzt habe ich aber Post von einer Anwaltskanzlei erhalten. In deren Schreiben, wird mir mitgeteilt, dass sich Linklift im Insolvenzverfahren befindet. Ich könnte jetzt bestehende Ansprüche anmelden und hoffen, dass ich etwas davon erhalten würde.

Das Ganze war ja irgendwie vorhersehbar. Bei Linklift selber hat sich an dem was an Produkten angeboten wurde seit längerem nichts geändert. Beim direkten Konkurrenten, der ungefähr zur selben Zeit gestartet ist im Gegensatz so einiges.
Dieser hieß damals noch Teliad und hat sich inzwischen zu Seedingup umbenannt. Etwas sperrig der Name aber Seedingup gibt es noch. Diese haben sich neu Aufgestellt und unterschiedliche neue Produkte eingeführt. Bei Linklift tat sich in den letzten Jahren nicht wirklich etwas.
Ich hatte zwar mal einen Anruf bekommen, ob ich an neuen Produkten interessiert wäre, aber diese neunen Produkte gab es nicht mal, sondern ich sollte diese Vorschlagen – sehr schräg.

Naja, das war es dann wohl mit Linklift. War eine nette Zeit – vor einer ganzen Weile.

Am Insolvenzverfahren werde ich mich nicht beteiligen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ist dann wieder nur Zettel ausfüllen und lange auf nichts warten siehe hallimash.

Netflix – Amazon-Prime – Vergleich – Juli 2015

Gestern habe ich mit meiner Freundin mal wieder versucht Amazons Streamingdienst auszuprobieren.

Das Ergebnis ist: Netflix funktioniert einfach und Amazon nicht!

Grundvoraussetzung ist, das man bei beidem bereits Kunde ist. Bei beiden kann man einen Monat kostenlos nutzen und einfach testen.

Netflix:

  • Android-Tablet -> aus dem Play-Store die App installiert -> Benutzerdaten eingetragen und es läuft.
  • Android-Handy und Chromecast -> aus dem Play-Store die App installiert -> Benutzerdaten eingetragen -> auf das Cast-Symbol getippt und es läuft auf dem Fernseher.
  • Laptop mit Linux Mint oder Ubuntu -> Google-Chrome installiert und es läuft. Leider aber nicht mit dem Firefox, dafür wird aber beim Chrome kein Flash benötigt.

Netflix-Abbo wird weiterlaufen!

Amazon:

  • Android-Tablet -> Vergeblich nach einer App bei Google-Play gesucht. -> Keine gefunden! -> Amazons Seite geöffnet. -> Hm … sieht alles ganz schön unübersichtlich aus. -> Google-Suche geöffnet und nach einer »Amazon-Prime-App« gesucht und auch etwas bei Amazon gefunden. -> Zur Installation wird Amazons App-Shop benötigt. Na das ja blöd. -> Jetzt muss ich mir den erstmal runterladen. -> Nachdem ich das jetzt auch irgendwie geschafft habe, muss ich meine Daten dort eingeben und kann mir die App von dort die App »Prime Instant Video« installieren. -> Jetzt freue ich mich Instant Video zu testen. -> App gestartet und diese will einen Browser öffnen … Hääää!!! -> OK, Firefox ausgewählt und ich lande auf der Internetseite von Amazon. -> Nichts mir Filmen gucken! -> Alles scheiße. Ich habe keine Bock mehr. Am liebsten hätte ich das Tablet in die Ecke gefeuert!
  • Android-Handy … na auf den Installationsscheiß habe ich jetzt keine Lust mehr.
  • Laptop mit Linux Mint oder Ubuntu -> Hey, hier funktioniert es auf anhieb und sogar im Firefox. Es läuft mit Flash. Amazon hat wohl das blöde Silverlight rausgekickt. Aber Flash ist sowas von ressourcenhungrig das es keinen Spaß macht damit zu gucken wegen des lauten Lüfters.

Nach dem Testmonat wird wohl nicht verlängert!

Apturl startet nicht mehr in Linux Mint

Wenn AptUrl in Linux Mint nicht mehr startet, kann es sein, dass AptUrl auf eine neuere Version von Ubuntu aktualisiert wurde. Diese ist dann leider nicht mit Linuxmint kompatibel und die AptUrl-Links auf Internetseiten funktionieren dann nicht mehr.

Eine Möglichkeit dieses Problem zu beheben ist, in Synaptic nach apturl zu suchen und dann über Paket ? Version erzwingen die entsprechende Version für Linuxmint auszuwählen. Danach noch auf anwenden und eine für Linuxmint angepasste Version wird installiert.

apturl-synaptic