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Content kaufen leicht gemacht

Guter Content ist King und das schon immer und w├╝rd auch in Zukunft so bleiben.

Besonders Suchmaschinen freuen sich immer wieder aufs neue, wenn sie viel und einmaligen Text finden. Und die Suchmaschinen freuen sich ├╝ber den Content weil die Suchmaschinen in erster Linie f├╝r Menschen gemacht sind. Und eine suchende Person will nat├╝rlich etwas tolles zu lesen haben.

Woher nehmen und nicht stehlen?

Wer keine Lust hat selber zu schreiben oder einfach zu bl├Âd ist wenig Zeit hat, der hat unterschiedliche M├Âglichkeiten an gute oder auch schlechte Texte zu kommen.

  • jemanden einstellen (Schreiberling), kompliziert
  • jemanden ausbeuten (Praktikanten), keine Bezahlung
  • jemanden beauftragen (Schreiberlinge), Bezahlung pers├Ânlich
  • jemanden beauftragen (Schreiberlinge), Bezahlung ├╝ber Netzwerk

Auf den letzten Punkt m├Âchte ich jetzt n├Ąher eingehen.
Es gibt derzeit drei mir bekannte Textvermittler:

Textbroker, Contentworld, Textox.

Textbroker nutze ich schon seit l├Ąngerem und bin damit auch recht zufrieden. Ich musste mich bei Textbroker auch erstmal einarbeiten und rausfinden wie ich am besten Auftr├Ąge formuliere aber ich habe jeztzt inzwischen eine Auftragsformulierung gefunden, bei der ich am ehesten das Resultat erhalte, welches ich m├Âchte. Die Preise sind f├╝r mich als Auftraggeber auch akzeptabel. Ich h├Âre bzw. lese auch immer wieder von Autoren, die die Preise zu gering finden aber es scheint ja trotzdem einige zu geben die bereit sind f├╝r diese Verg├╝tung zu schreiben und auch gute Texte abzuliefern.

Contentworld habe ich bisher noch nicht genutzt. Dort gibt es die M├Âglichkeit bereits geschriebene Texte sich vor dem Kauf durchzulesen. Diese sind in einem Katalog und man kann sich dann das passende Exemplar aussuchen und kaufen. Der Kauf kann dann entweder exklusiv oder nonexklusiv sein. Desweiteren gibt es auch noch die M├Âglichkeit unverbindliche Suchauftr├Ąge zu starten.

Textox ist mir bis vor ein paar Tagen unbekannt gewesen. Dort ist der gro├če Unterschied, dass man nicht pro Text an das Netzwerk zahlt sondern pro Kontakt 9,95 Euro und dann alles weitere mit den Autoren slber ausmacht.
Ich finde das dies ein interessanter Weg ist und bin gespannt wie sich diese M├Âglichkeit weiterentwickelt.

Einen interessanten Artikel dazu gibt es bei Seokratie mit einem Witz zum Schlu├č. Und damit es witzig bleibt hier noch ein Link zu einem Beitrag bei dem der erste Kommentar zu beachten ist.

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