Textbroker – Ein Erfahrungsbericht

Vor einiger Zeit hatte ich Textbroker das erste Mal geteste. Ich stellte einen Auftrag ein und mußte nur einen Tag warten bis der Auftrag akzeptiert wurde und dann auch geschrieben wurde. Ich war sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Der Text war in einem sehr guten Schreibstil verfasst und qualitativ sehr hochwertig, trotz der drei Sterne Qualitätskategorie empfand ich diesen als viel besser. Wie ich jetzt durch die Systemumstellung bei Textbroker erfahren konnte hat der Autor eine Einstufung von vier, welche Textbroker ihm gegeben hat.

Einige Zeit später wollte ich dann einen weiteren Text geschrieben haben. Eigentlich keine komplizierte Sache für jemanden, der damit Geld verdienen will. Aber leider mußte ich die erste Version ablehnen, weil ich nicht meinen in Auftrag gegebenen Auftrag als erfüllt ansah. Es war eher am Thema vorbei auch wenn es kategorisch passte. Nun bat ich um Nachbesserung. Was jetzt kam war noch schlimmer. Der ganze Text ähnelte eher dem Wikipedia Eintrag zum Thema. Ein wenig die Sätze umgestellt aber der Inhalt hatte genau die selbe Reihenfolge. Wenn ich eine chronologische Auflistung von historischen Erignissen gewollt hätte, dann hätte ich dieses auch selber in dieser Form schreiben können.
Ich lehne also den Text komplett ab. Jetzt mußte ich noch warten bis Textbroker meine Ablehnung prüft. Da ich nach meiner Ablehnung aber dann für ein paar Tage das Land verließ konnte mich dann am folgenden Tag auch nicht die nette Mitarbeiteren von Textbroker telefonisch erreichen. Aber ihre E-Mail habe ich bekommen wo sie mir schilderte, daß sie mich nicht erreichen konnte und um einen Rückruf bat. Ich war etwas erstaunt über diesen Kundenservice, der scheinbar das Wort Service ernst nimmt.
Als ich mich dann wieder im Lande befand tätigte ich dann den Rückruf und muß sagen ich hatte ein sehr nettes Telefonat, wo über meine Ablehnung des Textes gesprochen wurde. In meiner Abwesenheit hatte nämlich Textbroker den Text trotz meiner Ablehnung akzeptiert. Die fanden meine Bgründung nicht passend. Ich hatte leider nicht reingeschrieben, daß ich den Text sehr schlecht fand und mir der Stil nicht gefiehl. Das hätten die sonst akzeptiert. Naja, pech gehabt. Es war auch nur ein kurzer Text und somit auch finanziell nicht sehr tragend. Mir wurde dann noch von den kommenden Neuerungen ab August berichtet und ich war um einige Erkenntnisse reicher.

– Einen Auftrag immer so genau und detailiert wie möglich stellen.
– Bei Ablehnungen ebenfalls alle Gründe schreiben.

Was ich aber schade oder eher erstaunlich fand ist, daß der Autor des schlechten Textes ebenfalls eine Einstufung von vier hat.

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